Und wieder Neuigkeiten aus Zinnowitz – Tag 4 unserer RKW

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Und wieder Neuigkeiten aus Zinnowitz – Tag 4 unserer RKW

Schon wieder hat unser Tag um 7.30 Uhr begonnen. Diesmal waren wirklich ganz viele von uns sehr müde. Heinrich und Karl haben sogar verschlafen.

Nach dem Morgensport waren wir aber schon viel fitter und das Frühstück hat auch geholfen.

© RKW-Team

Pünktlich um 9.00 Uhr saßen wir dann im Amphitheater beim Anspiel. Das Tagesthema war: „Wir kommen zu Dir!“

Diesmal ging es darum, dass Moses seinen Bruder überzeugen musste, dass er mit ihm zusammen zum Pharao geht, damit dieser die Israeliten freilässt. Wirklich spannend, denn Aaron wollte zuerst nicht. Er fand, dass das nicht klappen könnte und der Pharao bestimmt einfach nur sauer werden würde. Moses konnte ihn dann doch überzeugen, dass sie Gott vertrauen könnten und er ihnen schon helfen würde.

Und das hat Gott dann auch gemacht, denn er hat den Ägyptern so lange Plagen geschickt, z. B. Stechmücken, Frösche, Heuschrecken, Hagel, Fliegen und vergiftetes Wasser. Irgendwann hat der Pharao dann gemerkt, dass Moses stärker ist als er, weil Gott auf seiner Seite ist. Dann hat er aufgegeben und das Volk Israel freigelassen.

Gut, wenn man Gott vertraut, und auch gut, wenn man nicht alleine eine Aufgabe erfüllen muss – das haben wir für unser Leben daraus gelernt.

Nach dem Mittagessen haben wir uns mit der Eisenbahn auf den Weg ins Kaiserbad Heringsdorf gemacht. 35 Minuten fuhren wir mit einer Regionalbahn.

In Heringsdorf sind wir zum 1. Kinderheilwald gewandert. Das war ein cooler Ort, an dem es einen Parcours gab, den wir durchstehen mussten. Die Königstreppe war besonders schwierig, aber wir haben sie alle geschafft – die einen vorsichtig und entspannt und die anderen auf Zeit. Emilia war die Allerschnellste, sie hat nur 35 Sekunden für eine Strecke gebraucht.

© RKW-Team

Im Wald konnten wir aus herumliegenden Stöcken Tipis bauen und dann auch darin spielen. Die Großen standen die ganze Zeit auf einer riesigen Wippe und haben versucht, sich auszubalancieren. Nach einer ausgiebigen Kekspause, bei der wir wirklich alles aufgegessen haben, was wir dabei hatten, haben wir uns auf den Rückweg gemacht.

© RKW-Team

In der Kirche Stella Maris haben wir ein Gesätz des Rosenkranzes gebetet. Das war richtig gut, denn wir hatten vorher Rosenkranzarmbänder gebastelt. Sie bestehen aus 11 kleinen und 10 großen Kugeln und einer ganz großen Kugel. Die steht für das Vaterunser, die 10 kleineren für 10 Gegrüßet-seist-du-Maria. Die ganz kleinen Kugeln sind für die Abstände und machen das Armband schöner.

Nach dem Gebet haben wir alle auf den letzten Drücker die Bahn erreicht. Der Schrittzähler sagt, dass wir 11.504 Schritte gelaufen sind. Nicht schlecht!

Nach dem Abendessen haben wir FREIZEIT – wir nutzen die Zeit, um den Artikel zu schreiben.

Morgen gibt es wieder einen neuen Bericht.

Bis dahin liebe Grüße

Euer RKW-Redaktionsteam
Elisabeth, Emilia und Regina

© RKW-Team

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